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SSV Samswegen schlägt Obrigheim

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Wenn man an Samswegen gegen Obrigheim denkt, dann fühlt sich der interessierte Gewichtheberfan schnell in der Zeit zurückversetzt.

Im Bundesligafinale der Saison 2018/2019 trafen diese beide Mannschaften im Dreier-Finale gemeinsam mit dem AC Mutterstadt aufeinander. Damals besiegte Samswegen die Obrigheimer Gewichtheber vor heimischer Kulisse mit einem hauchdünnen Vorsprung, eine Erinnerung die wohl auch in den Köpfen einiger Verantwortlicher des SV Germania Obrigheim zu eher unschönen Erinnerungen führen dürfte.

Das Bundesligafinale 2018/2019 im Re-Live

Doch in diesem Jahr ist einiges anders. Wir befinden uns nicht im Bundesligafinale, sondern am dritten Wettkampftag einer verkürzten Corona-Saison. Die damals bis auf den letzten Platz ausverkaufte Neckarhalle in Obrigheim wurde gegen eine – aufgrund von Corona-Schutzbestimmungen – menschenleere Halle in Samswegen getauscht. Aber auch die Ausgangssituation der Mannschaften ist eine völlig andere. Kämpfte man damals um die begehrte Ligakrone, ist es heute lediglich das Ringen um den Einzug in die Begegnung im Kampf um Platz 3. Nachdem die TB 03 Roding bereits an den ersten zwei Wettkampftagen die Partien gegen beide Teams gewann, war ein Finaleinzug schon vor dem gestrigen Abend unmöglich.

Dennoch wollte man in Samswegen nicht sieglos bleiben und schickte die derzeit bestmögliche Besetzung auf die heimische Wettkampfbühne. Die weiteste Anreise des Abends dürfte dabei sicherlich Michael Müller gehabt haben. Der ehemalige Nationalmannschaftsathlet und jetzige Stützpunkttrainer in Berlin nahm noch am Mittwoch mit seiner Athletin Antonia Ackermann erfolgreich an den Junioren-Weltmeisterschaften im usbekischen Taschkent teil und stellte sich 4 Tage später der nationalen Konkurrenz.

Während man in Obrigheim ganz auf ausländische Unterstützung verzichtete, schickte man aufseiten des Gastgebers mit Jiri Orsag und Jiri Gasior zwei tschechische Athleten ins Rennen. Beide trugen auch einen erheblichen Teil zum Erfolg des SSV bei, doch stärkster Mann des Abends war wie schon in der Begegnung gegen Roding Roberto Gutu. Mit 160 Relativpunkten machte der junge Mann vom Stützpunkt in Frankfurt/Oder erneut auf sein Potenzial aufmerksam.

Obrigheim hatte an diesem Abend leider wenig entgegenzusetzen. Ohne Leistungsträger Nico Müller und den Brüdern Matthäus und Ruben Hofmann abseits ihrer Bestform, gingen alle drei Punkte bei einem souveränen Sieg von 772,4 : 567,2 an die Gastgeber nach Samswegen.

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Erfreulich auf Obrigheimer Seite war jedoch eine erneute Bestleistung von Lena Tomkowiak. Die Weightlifting Shop Athletin aus Kiel hatte am gestern zwar einige Probleme im Reißen und kam nicht über ihren Anfangsversuch von 70 kg im hinaus, konnte aber im Stoßen mit 94 kg eine neue Bestleistung erzielen. Man darf gespannt sein, wann Lena sich bei dieser Leistungsentwicklung für ein erstes Training im Bundesstützpunkt Leimen empfehlen kann.

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